Neue Kindermedien



Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe


Die Schlümpfe sind wieder da! Jeder kennt sie, ob aus den Comics oder der 80er-Jahre-Fernsehserie: 100 kleine blaue Wichte leben glücklich und zufrieden, im Einklang mit sich und der Natur wohlbehütet in kleinen, aus Pilzen gebauten Häuschen. Wäre da nur nicht ihr ewiger Widersacher, der Zauberer Gargamel, der gemeinsam mit seinem Kater Azrael immer wieder Jagd auf sie macht!




Papa!


"Papa! Papa! In meinem Bett ist ein Ungeheuer!", ruft der kleine Ungeheuerjunge und meint damit das Menschenkind in seinem Bett! Papa nimmt die Sorge ernst und diagnostiziert zu viel Tausendfüßlerpfotentorte als Ursache für den schlechten Schlaf. Und dann beginnt das gleiche Spiel von vorne, nur jetzt mit Menschenkind und Menschenpapa.




DREI plus ZWEI Detektei: Die verschwundenen Monsterkarten


Monti, Jaro und Klara sind Superdetektive das finden sie zumindest selbst! Sie haben auch schon ein cooles Detektiv-Hauptquartier in einer Abstellkammer im Bella Italia und alles könnte noch viel schöner sein, wenn nicht Montis kleine Schwester die drei dauernd nerven würde. Aber das ist komplett vergessen, als sie ihren ersten Fall lösen sollen: Die Monster-Tauschkarten, die von allen Schülern eifrig gesammelt werden, verschwinden auf mysteriöse Weise. Bald haben die Detektive und Chinchilla-Hund Pepper eine heiße Spur.




Nur Mut, Lara!


Lara singt gerne. Sie singt in ihrem Zimmer, im Bad, in der Küche, aber immer für sich allein. Doch sie träumt einen Traum. Sie möchte so singen wie die Sängerinnen im Radio oder im Fernsehen. Bei ihren Eltern findet sie Verständnis und Unterstützung und sie beginnt, ihrem kleinen Bruder, ihren Eltern und ihren Großeltern etwas vorzusingen.
Laras Freundin Nina aus der Schule kennt ihr großes Problem: Lara kann nur vor der Familie singen. Nina hat gute Ideen, wie Lara ihre Angst überwinden kann und am Ende bilden sie eine kleine Girl-Band und nennen sich "' F ' Zwei Freundinnen".




Selma geht in die Luft


Langweiliger konnten die blöden Sommerferien nicht sein, findet Selma und Hund Klaus ist ganz ihrer Meinung. Kein Wunder, schließlich wohnen Oma und Opa am Ende der Welt, und dort liegen die Abenteuer eben nicht auf der Straße. Wenigstens kennt Papa ein paar gute Geschichten. Eindeutig die beste ist die von Ikarus, der unbedingt fliegen wollte. Fliegen? Kann ich auch! , denkt Selma, schnappt sich ihre Engelsflügel und klettert aufs Schuppendach. So einfach ist es dann aber doch nicht. Ganz schön hoch hier oben, und die Flügel sind auch ziemlich popelig. Gut, dass irgendwann Mama vorbeikommt.




Meine kleine Schwester Kiki & ich: In den Ferien


Sechs Wochen Ferien! Am Anfang kann Kiki sich das gar nicht vorstellen. Was soll sie denn den ganzen Tag machen? Und was passiert mit ihren Kuscheltieren, wenn sie weg ist? Von denen will sie sich auf gar keinen Fall trennen. Aber die große Schwester Flo hilft beim Packen, und schon geht's los im vollgestopften Campingwagen ans Meer. Da wird nicht nur herrlich gebadet und Meerjungfrau gespielt, sondern Kiki lernt auch Clyde kennen, und der ist "richtig cool". Selbst Regen ist in den Ferien nicht wirklich schlimm, schließlich kann man ja den Campingwagen in ein Schmetterlingshaus verwandeln. Am Ende landen Kiki, Flo, Mama und Papa glücklich wieder zu Hause. Eines weiß Kiki jetzt ganz sicher: Ferien sind toll!




Mama ist Geheimagentin


Die Mama von Lu ist Putzfrau. Superlangweilig findet Lu das. Wem kann man das schon erzählen? Darum denkt er sich alle möglichen Geschichten darüber aus, dass Mama eigentlich eine Geheimagentin ist und den Putzfrauen-Job nur zur Tarnung macht. Dumm nur, dass seine Freundin Tomma jetzt unbedingt nachprüfen will, ob das auch stimmt. Jetzt muss sich Lu noch viel mehr Lügengeschichten ausdenken: dass Mama ein Verkleidungsgenie ist, und dass die Sprühflasche mit dem Reiniger eigentlich ein Funkgerät ist. Irgendwann wird es Lu aber zu mühsam, seiner Mama ständig hinterher zu spionieren. Und überhaupt: Dann ist seine Mutter eben Putzfrau, was soll's? Doch gerade, als Lu sich mit seinem Schicksal abgefunden hat, stellt er fest dass er recht hatte!




Kalle gegen alle


Ein Hoch auf die Freundschaft! Kalle ist ein starker Typ, aber ein bisschen zu dick. Und in der Schule ist er nicht gerade beliebt. Der schüchterne Arthur weiß Rat: Kalle soll beim Sportfest als "stärkster Junge der Welt" antreten schließlich haben Sportler viele Fans. Dafür schenkt Kalle Arthur ein Hühnerei zum Ausbrüten. Denn Arthur wünscht sich nichts sehnlicher als ein Haustier. Ob das Küken tatsächlich schlüpft? Und ob Kalle es schafft, berühmt zu werden? Eins ist sicher: Für Kalle und Arthur ist es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!




Robert und die Ritter: Im Drachenwald


Diesmal ist Robert beim Drehen nur ein bisschen aus dem Gleichgewicht gekommen. Sie landen, statt bei ihren tapferen Freunden auf der Wackerburg, bei den Raubrittern gegenüber: auf Burg Wolfeck. Da hören sie, dass unten auf der Landstraße mal wieder eine Prinzessin vorbeigekommen ist, inkognito. Und in der Nacht ist sie verschwunden. Die Raubritter seien's gewesen, denken alle, aber das wissen die natürlich besser: Sie waren's nicht. Wer war's aber dann? Im Wald unter Wolfeck soll ja ein Drache hausen, der früher auf Prinzessinnen spezialisiert war. Gibt's den noch? Und wenn ja, sollen sie versuchen, ihm die Prinzessin abzujagen? Ein echter Fall für Robert und die kleinen Ritter.




Robert findet ein Dingsda


Robin traut seinen Augen kaum: Was ist das für ein kleines Wesen, das mit einer dicken Beule am Kopf unter dem Baum sitzt? Es kann sogar sprechen, aber weiß nicht mal mehr seinen Namen, geschweige denn, warum es vom Baum gefallen ist. Heimlich nimmt Robin das Dingsda mit in sein Zimmer und holt das Märchenbuch aus dem Regal. Ist es ein Zwerg? Oder eine Fee? Egal was auf jeden Fall bringt es Leben in die Bude! Das niedliche Dingsda ist viel schöner als jedes Haustier!





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